IT-Compliance Consulting

Das Thema IT-Compliance hat viele Facetten: Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, die Ausrichtung der Unternehmens-IT gemäß branchenüblicher Standards und die Einhaltung eigener, unternehmensspezifischer Vorgaben – und das alles im Kontext einer zunehmenden Anzahl externer Prüfungen.

Herausforderungen des IT-Compliance Managements

Die Herausforderungen der IT-Compliance sind thematisch vielschichtig und zudem oft branchenspezifisch. Wie compliant ist die IT Ihres Unternehmens?

  • Haben Sie ein einheitliches Verständnis und eine ganzheitliche Übersicht zu den relevanten, gesetzlichen Vorschriften?
  • Ist Ihre Organisation gemäß den aktuellen, regulatorischen Anforderungen ausgerichtet?
  • Bilden Ihre Prozesse und Abläufe die notwendigen Vorgaben der Regulatorik ab?
  • Ist eine nachweisbare Einhaltung der Vorgaben durch eine kontinuierliche und aktuelle Dokumentation sichergestellt?
  • Sind Sie fachlich, organisatorisch und persönlich gut für eine Aufsichtsprüfung aufgestellt?
  • Fühlen Sie sich von den Vorschriften getrieben oder setzen Sie diese aktiv und mit einem Mehrwert für Ihr Unternehmen um?

Die g2c-Bedürfnispyramide der IT-Compliance

Die Maslowsche-Bedürfnispyramide ist ein anerkanntes Modell des US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow. Sie stellt eine Hierarchie der menschlichen Bedürfnisse in verschiedenen Stufen grafisch dar.

Um den aktuellen Stand und die zukünftigen Ziele Ihres Unternehmens zu bestimmen, haben wir zur Unterstützung die g2c-Bedürfnispyramide der IT-Compliance entwickelt. Diese beschreibt die Bedürfnisse von Unternehmen zu verschiedenen Entwicklungsstufen hinsichtlich IT-Compliance.

Mit diesem Hilfsmittel finden wir zusammen mit Ihnen die ideale Lösung auf dem Weg zu den IT-Compliance Zielen Ihres Unternehmens.

Innovation

Das langfristige Ziel eines Unternehmens kann die Befriedigung des Bedürfnisses nach Innovation sein. Im Rahmen der IT-Compliance bedeutet dies nicht mehr auf Anforderungen reagieren zu müssen, sondern als “Compliance Leader” aufzutreten. Die Vision hierbei ist, dass selbst gestaltete Maßnahmen als Vorlage für gesetzliche Vorgaben oder Standards dienen. Durch das im Bereich IT-Compliance aufgebaute positive Image kann dann sogar an der Erstellung regulatorischer Vorgaben mitgewirkt werden.

Zukunftsbezogene Bedürfnisse

Die zukunftsbezogenen Bedürfnisse sind darauf ausgerichtet zukünftig umzusetzende Anforderungen frühzeitig zu erkennen und die Umsetzung angemessen zu planen bzw. vorzubereiten. Dies sorgt für Planungssicherheit. Im Idealfall können kommende gesetzliche Anforderungen oder Standards antizipiert werden.

Praktische Bedürfnisse

Die praktischen Bedürfnisse beziehen sich darauf Maßnahmen der IT-Compliance nicht nur aus regulatorischem Zwang umzusetzen, sondern diese effizient zu nutzen und somit Mehrwert aus Compliance zu generieren. Hierbei spielen zunehmend auch weiche Faktoren, wie Management Philosophie und Unternehmenskultur eine Rolle, wodurch der Zeithorizont für die Befriedigung dieser Bedürfnisse eher mittelfristig zu sehen ist.

Extern- / Anforderungsgetriebene Bedürfnisse

Bei den extern- bzw. anforderungsgetriebenen Bedürfnissen geht es darum, wichtige Anforderungen und gesetzliche Vorgaben innerhalb eines verbindlich vorgegebenen Zeitraums umzusetzen. Die Frist bis zur Umsetzung ist häufig im kurzfristigen Bereich angesiedelt.

Betriebs- / Unternehmenserhaltende Bedürfnisse

Das in Hinsicht auf IT-Compliance grundlegende Bedürfnis ist die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Erhaltung des Unternehmens. Das Ziel ist es, ein entstandenes Defizit, das durch externe oder interne Prüfer festgestellt wurde, fristgerecht zu beheben. Die festgestellten Mängel müssen schnellstmöglich behoben werden, da im schlimmsten Fall bei Nichterfüllung neben Strafzahlungen ein Lizenzentzug oder der Stopp des produktiven Betriebs die Folge sein kann.

Der g2c IT-Compliance Zyklus

Um die IT-Compliance Ziele Ihres Unternehmens nachhaltig zu erreichen, empfehlen wir den g2c IT-Compliance Zyklus. Dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess ist die optimale Grundlage für ein effizientes IT-Compliance Management nach dem Governance Ansatz.

1. Relevante Anforderungen ermitteln
Die für das Unternehmen relevanten Anforderungen, ob gesetzlich, Branchen-Standard oder intern definiert, müssen zu jedem Zeitpunkt des Prozesses bekannt sein. Es ist somit essenziell die Liste der Anforderungen fortlaufend zu aktualisieren und zu analysieren.

2. Erfüllungsgrad bestimmen
Um einen Überblick über den aktuellen Stand der IT-Compliance des Unternehmens zu gewinnen, sowie die Wirksamkeit zuvor umgesetzter Maßnahmen beurteilen zu können, muss der Erfüllungsgrad der für das Unternehmen relevanten Anforderungen bestimmt werden.

3. Compliance-Ziele definieren
Basierend auf den relevanten Anforderungen und dem ermittelten Erfüllungsgrad werden Compliance-Ziele für das Unternehmen definiert. Hierbei ist darauf zu achten, dass diese Ziele SMART (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert) gebildet werden.

4. Maßnahmen ableiten
Im Hinblick auf die zu erreichenden Compliance-Ziele werden Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen definiert und konzipiert.

5. Abgeleitete Maßnahmen umsetzen
Die abgeleiteten Maßnahmen werden im Rahmen der Linientätigkeit oder durch entsprechende Projekte umgesetzt.

Weitere unserer IT-Compliance-Kompetenzen:

IT-Compliance Management Review

Wir finden mit Ihnen zusammen heraus, wie Sie im Bereich IT-Compliance Management aufgestellt sind und welches Potenzial noch vorhanden ist.

Mehr erfahren >
IT-C Management Schulungen

Sie möchten sich nachhaltig mit dem Thema IT-Compliance Management vertraut machen? Buchen Sie eine unserer Schulungen!

Mehr erfahren >
IT-Compliance Cards

Mit den g2c Compliance Cards erschließen wir mit Ihnen in individuellen Workshops das komplexe Thema der IT-Compliance.